Ein GamerGadget aus der Reihe “Spiele-Mäuse, die Gamer unbedingt (nicht) brauchen” ist die Pat Says Now Body optische Maus
. Ob sich mit diesem Ding perfekt Counter-Strike, Battlefield & Co. spielen lassen, ist nicht bekannt. Aber eines ist sicher: Mit diesen Maustasten hat man viel Spaß beim Zocken, auch wenn man ständig am Verlieren ist!

Noch ein Top-Notebook für Zocker: Dieser Prime Gaming Laptop bietet drei Screens mit insgesamt 26 Zoll Bildschirmfläche (zirka 66 Zentimeter). Praktisch: Das Notebook lässt sich zusammenklappen und ist dann nur noch 13 Zoll groß. Kosten für dieses Ungetüm: Zirka 10.000 Dollar. Wo man es bestellen kann? Nirgendwo. Bislang ist dieser Traum eines jeden Gamers nur eine Studie. Eine, die hoffentlich bald zur Wirklichkeit wird!

Außerirdisch gut und außerirdisch teuer: Das M17 Extreme Gaming Notebook von Alienware ist das ultimative Gamer-Notebook. Aber Quadcore-Prozessor, Dual-Grafikkarte, vier Gigabyte Arbeitsspeicher, mindestens ein Terabyte an Festplattenplatz und weitere Schmankerl haben nun mal ihren Preis. Ab 3.600 Euro seid ihr dabei. Wer noch ein paar Goodies dazu bestellt, kommt bald in die Preisregion eines osteuropäischen Kleinwagens. Aber was ist euch wichtiger: Bescheiden und langsam von A nach B zu kommen oder superluxuriös, extrem schnell und superflüssig Need for Speed spielen zu können?

Bei Weltbild.de gibt es gerade einen Spiele-Handheld namens Micro Game Power für 30 Euro zu kaufen. 40 integrierte Games bietet die Hosentaschen-Konsole. Müssen Nintendo und Sony nun um ihre Vorherschaft bangen? Nein, ganz bestimmt nicht. Weder das 2,5 Zoll kleine Display noch die Spieleauswahl (die üblichen Knobel-, Puzzle-, Denk- und Actionspiele) werden die Herrschaft von DS und PSP ins Wanken bringen. Bei dem kleinen Preis des Weltbild-Winzlings kann man allerdings auch nicht mehr erwarten.

Nintendo hat es sich auf die Fahnen geschrieben, die müden und faulen Gamer mit der Wii-Konsole zum Schwitzen zu bringen. Doch das Herumgefuchtel bei Wii Sports oder die Fitnessübungen von Wii Fit sind Kinderkram gegen den Motivatrix MX10 Workout Master. Das Gerät ist eine Mischung aus digitalem Fitness-Coach, Sportgerät, Wii und Beam-Plattform aus Star Trek. Mit verschiedene Spielen wie einem Memory-, Pac Man-, Breakout oder Tetris-Klon, Wettrennen und Jump&Runs sollen die Bewegungswilligen motiviert und unterhalten werden. Klingt gut. Nur der Preis von über 12.000 Dollar lässt einen überlegen, ob man nicht doch lieber bei der deutlich günstigeren Nintendo-Konsole bleibt.

Frauen können nichts mit Spielen anfangen und Gamer kennen Frauen nur aus dem Internet - lange leben die Klischees. Der mittlerweile zum Kult gewordene Nerdcore Calendar zeigt seit ein paar Jahren, dass Videospiele und heiße Frauen durchaus zusammenpassen. Ok, Ok, die Models - wie zum Beispiel Jana Cova (bekannt aus … ähem … einschlägigen Filmchen) - zeigen extrem viel Haut und sind somit ein Fall für die Cheauvi-Kasse. Trotzdem und/oder gerade deswegen ist der Kalender sehenswert!

Pac Man steht nicht nur auf Pillen und Geister, sondern auch auf Polstermöbel. Dann nennt er sich aber nicht Pac Man, sondern Poufman und besteht selbst aus Stoff. Edlem Stoff. Und kommt aus Italien.

Wie lernt man am besten Auto- oder Motorradfahren? Genau: Mit vielen teuren Fahrstunden in der Fahrschule. Wer aber ängstlich und zudem wohlhabend ist, kann sich ja den EF-Bike Motorcycle Simulator zulegen. Das Gerät trumpft zum Beispiel mit einem echten Motorrad-Chassis, 42 Zoll Monitore und Surround-Sound auf. Der Preis für diese Spielerei? Den erfährt man nur bei Kontaktaufnahme. Billig ist dieses Gadget aber bestimmt nicht.

Eine Arcade-Maschine aus “guten, alten Zeiten” zu besitzen, das ist der Traum von allen, die ihre Kindheit in der Spielhalle verbracht haben. Doch die Kisten kosten ein halbes Vermögen und sind somit für Otto-Normal-Spieler unerschwinglich. Wirklich? Mit dem PSP Mini Arcade kommt ihr eurem Traum etwas näher. Die Pappkonstruktion macht aus eurem Sony-Handheld eine Spielhallenmaschine im XS-Format. Tja, jeder fängt mal klein an.

Gamer machen an ihrem PC alles mögliche, somit landen nicht nur Krümel, Cola und Asche auf der Tastatur. Der japanische Hersteller Elecom nimmt sich diesem Problem an und hat wohl ein bisschen bei der “Safer Sex”-Kampagne gespickt: Diese zuschneidbare PKU Free Folie soll als Art Kondom nicht nur eure Tastatur, sondern auch das Telefon oder den Taschenrechner vor Schmutz bewahren. Bitte nie mehr ohne machen, liebe Schmutzfinken.

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Mit dem Spore Labor, dem Kreaturen-Editor von Spore, lassen sich aberwitzige Kreaturen erschaffen. Doch die haben alle ein Problem: sie bleiben in der virtuellen Welt gefangen. Nun könnt ihr etwas dagegen tun. Bringt die Wesen mit dem Spore Sculptor in die reale Welt. Das geht ganz einfach: Ladet euer Spore-Monster auf der Webseite hoch und für einen Obolus von zirka 50 Dollar (zzgl. Versand) macht ZPrints daraus eine Tischfigur.

Dass man Armbanduhren nicht nur für die Zeitmessung, sondern auch zum Daddeln benutzen kann, das stellt mal wieder der findige Tüftler John Maushammer unter Beweis. Nachdem er eine Pong-Uhr konstruiert hat, gibt es nun von ihm die Asteroids Watch. Dass die selbstgebaute Spiele-Uhr auch funktioniert, beweist er in diesem Youtube-Video. Schade, dass man dieses GamerGadgets nicht regulär im Handel kaufen kann.

Zu fast jedem bekannten Game gibt es auch die passenden (Spielzeug-)Figuren. Bei der 12 Zoll großen Nachbildung der Soul Calibur 4-Kämpferin Taki haben sich die Hersteller besonders viel Mühe gegeben. Das “Püppchen” kann 24 verschiedene Sätze sagen, hat ein handbemaltes Gesicht und real erscheinendes Haar. Nicht nur das: Die Hersteller haben auch sonst … ähem … auf allerlei Details geachtet.

Sucht ihr noch ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk für einen Gamer? Vielleicht sind ja die Pac Man Manschettenknöpfe oder der Gamepad-Anhänger der Künstlerin Sarah Lynne das Richtige? Wenn ihr eine Zockerin beschenken wollt, dann würden sich die Pac Man Orhrringe anbieten. Diese und weitere Designobjekte findet ihr im Online-Portfolio der Schmuckdesignerin.

Die Jugend von heute hat krumme Rücken und klagt über Kreuzschmerzen. Kein Wunder wenn sie den ganzen Tag im Sitzen zockt und sich nicht bewegt. “Play in motion” kann helfen, sagt der Hersteller Gamerox. Soll heißen: Mit dem Gamerox-Stuhl sitzt ihr immer noch, aber die spezielle Konstruktion erlaubt ausschweifende Bewegungen, wie man sie z.B. bei Mario Kart ganz unbewusst macht. Gamerox ist also kein probades Mittel gegen echten Sport, kann aber wohl den Gamer-Bandscheibenvorfall etwas verzögern.

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